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00 NEU_Günzburg- Dillinger Straße

By Schneider,

Die Straße zwischen Bahnhof und Altstadt soll neu gestaltet werden. Neben der Begrünung des Straßenraumes soll auch die Nutzbarkeit für Fußgänger und Radfahrer verbessert und der barrierefreie Standard optimiert werden. Das Konzept sieht eine Straßenführung mit neuer Kreuzungsausbildung, ergänzenden Querungsstellung und einer gesicherten Radwegeführung vor.

Die Baumpflanzungen werden nach dem Prinzip der Schwammstadt ausgebildet. Die Bäume sind in Gruppen gepflanzt. Bei engen Platzverhältnissen wird eine technische Ausstattung zur Bewässerung und Belüftung der offenen Baumscheiben erforderlich. Die Baumaßnahme zur Erstellung der Baumscheiben wird im Rahmen der Förderung zum klimagerechten Stadtumbau von der Regierung von Schwaben unterstützt.

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Krailling – Bauliche Entwicklung an der Würm

By Schneider,

Das zentral gelegene Grundstück an der Würm soll für eine Wohnanlage baulich entwickelt werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt entsteht ein Bebauungskonzept, das einen 20 m breiten freien Uferstreifen ermöglicht. Im Rahmen der baulichen Entwicklung kann das Wegenetz der Gemeinde ergänzt werden. Ein neuer öffentlicher  Fußweg mit Würmbrücke verbindet die zentrale Mitte von Krailling mit den südlich angrenzenden Wohnquartieren.

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Oberasbach – Stadtentwicklung

By Schneider,

Die Stadt Oberasbach ist ein suburban geprägter Wohnstandort im Ballungsraum Nürnberg. Die Stadt entstand durch die Zusammenlegung mehrerer Dörfer. Große Siedlungsflächen aus Einfamilien- und Reihenhäusern entstanden in den 60er und 70er Jahren. Die Stadtentwicklung wird unter dem besonderen Blickwinkel auf den Umgang mit flächigen Siedlungsstrukturen im demographischen Wandel betrachtet. Dabei steht auch die Frage zur  bauliche Entwicklung von Einfamilienhausstrukturen unter Berücksichtigung von Energie und Kosten untersucht. Zentrale Themen der Stadt sind die Stärkung der Identität, die Aufwertung des Stadtzentrums, sowie die klare Ausbildung der Siedlungsränder.

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Fürstenfeldbruck- Flächenmanagement

By Schneider,

Ziel des Modellprojektes ist es, grundsätzliche Herangehensweisen zur systematischen Ermittlung von Flächenpotentialen für mittelgroße Städte zu erarbeiten.

Ein wichtiger Blickwinkel der Untersuchung ist die Fragestellung, ob eine mögliche Nachverdichtung zur Erhöhung der Qualitäten in der Stadt beitragen kann. Aus diesem Grund erfolgt die Flächenerhebung auf Grundlage einer stadträumlichen Gesamtbetrachtung.

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00 NEU_München – Wohnanlage Ridlerblock

By Schneider,

Im Rahmen einer Generalsanierung wird der Innenhof einer Wohnanlage im Münchner Stadtteil Westend neu gestaltet. Der alte Baumgestand wird prägender Teil der neuen Anlage erhalten. Die Anlage wird gestaltet mit blühenden Beeten bis an die Fassaden und offenen Wildstauden- und Wiesenflächen. Auf der sanierten Kellerdecke entsteht eine weitläufige Rasenfläche als neue Mitte der Anlage. Geschwungene Wege erschließen die Haus- und Straßenzugänge und verbinden die verschiedenen Bereiche der Anlage: Vom Sandspiel mit Klettergerüst gelangt man zum Schattengarten mit Blüten- und Strauchpflanzungen. Unter den Großbäumen findet sich ein Brunnstein mit Holzskulptur. Von dort führt der Weg zum Bereich hinter den Hofgebäuden, gestaltet mit einer ‚Langer Bank‘ unter Zierapfelbäumen.
Die Anlage ist auch 20 Jahre nach Erstellung in Ihrer ursprünglichen Gestaltung erhalten und bietet den Bewohnern vielfältig nutzbare Aufenthaltsbereiche.

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00 NEU – Dorfen – Unterer Markt

By Schneider,

Der Untere Markt ist Teil des historischen Stadtplatzes der Stadt Dorfen. Die vorhandenen Großbäume werden erhalten und vitalisiert, die Baumscheiben werden vergößert. Die Bepflanzung wird durch neue Bäume ergänzt. Neue Aufenthaltsbereiche entstehen durch eine lange Sitzbank mit Holzdeck entlang der neuen Pflanzflächen, sowie durch ergänzende mobile Sitz- und Pflanzelemente. Die Planung geht sensibel mit den Bestand um, erhält vorhandene Beläge und führt die Gestaltung des Platzes sinnvoll weiter.

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Markt Erkheim- WB Ortsmitte

By Schneider,

Die Ortsmitte von Markt Erkheim beschreibt den Bereich zwischen der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in direkter Lage am Gemeinschaftshaus und der Kirche Peter und Paul am Rathaus. Gebäude des öffentlichen Lebens sowie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten sind entlang dieser Wegeachse angeordnet. Die Veranstaltungen der Gemeinde finden auf den öffentlichen Flächen statt. Vor dem Rathaus markiert eine maßvoll dimensionierte Platzfläche den zentralen Bereich. Hier befindet sich der Maibaum, ein mobiles Sitz- und Pflanzelement kann für Veranstaltungen verlagert werden, sodass ein weitläufiger offener Platz vor dem Rathausgebäude entsteht.

Der verlagerte Bach wird zum neuen Spiel- und Aufenthaltsbereich. Der aufgeweitete, flache Bachabschnitt mit Trittsteinen und einer Mittelinsel schafft mit zusätzlichen Wasserspielelementen wie Wasserspindel und Wasserstehlen ein attraktives Spielangebot.

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Dorfen – Feinuntersuchung B15

By Schneider,

Die Bundesstraße B15 verläuft in Nord-Süd-Richtung durch das Stadtgebiet von Dorfen. Durch die hohen Verkehrszahlen mit großem Anteil an Schwerverkehr stellt die Bundesstraße eine große Belastung für die angrenzenden Stadtquartiere dar. In der Feinuntersuchung werden Möglichkeiten zur besseren Einbindung des Straßenraums in die Innenstadt aufgezeigt. Neben der gestalterischen Aufwertung vor allem der Bereiche an der Altstadt soll durch ergänzenden sicheren Querungsmöglichkeiten, der barrierefreien Ausbildung von Bushaltestellen und Kreuzungspunkten sowie der Schaffung eines durchgängig 2,5 m breiten Fuß- und Radweges soll die Nutzung der Straße durch diese Verkehrsteilnehmer verbessert werden. Die Planung erfolgt in Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt.

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00 NEU_Niendorf – Ferienhaussiedlung Meerleben

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Die genossenschaftlich organisierte Ferienhaussiedlung in Niendorf wird als Gemeinschaftsanlage realisiert. Auf der topographisch bewegte Fläche werden die Einzelgrundstücke entsprechend den Wünschen der einzelnen Eigentümer individuell ausgebildet. Dabei soll ein durchgängger Gesamteindruck der gesamten Anlage erhalten werden.

Entsprechend dem Vorbild von Schollen werden die Parzellen durch vor Ort typische Lesemauern eingefasst. Der Höhenunterschied des Geländes wird in Stufen abgefangen, die einzelnen Gärten werden ohne Zäune und Hecken räumlich gegliedert. Die Zwischenräume bieten an ihren Aufweitungen schöne Aufenthaltsbereiche und Treffpunkte im Schatten einzelner Bäume. Teil der Anlage ist auch eine gemeinschaftlich nutzbarer Spielfläche.

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Marktschellenberg – Ortsentwicklung

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Markt Marktschellenberg liegt im Berchtesgardener Land in besonders schöner landschaftlichen Lage. Zentrale Themen zur Ausbildung einer belebten Ortsmitte sind in die Sicherung der Grundversorgung sowie die Nachnutzung leer stehender Gebäude bei Erhalt der ortstypischen Gebäudesubstanz. Vor allem für ältere Menschen sollen Wohnangebote gezielt in der Ortsmitte angesiedelt werden. Die Bereitstellung von Pkw-Stellplätzen in zentraler Lage spielt für die Gemeinde eine wichtige Rolle, um eine Ansiedlung von belebenden und ergänzenden Angebote in der Ortsmitte zu initiieren. Deshalb werden die Möglichkeiten zur Optimierung der vorhandenen Stellplatzflächen erarbeitet.

Der zentrale Marktplatz von Marktschellenberg wird von einer Bundesstraße durchschnitten. Der öffentliche Raum soll vor allem für Fußgänger aufgewertet werden. Durch die Umgestaltung der Bundesstraße soll der von der Straße durchschnittene Marktplatz räumlich und funktional zusammenwachsen. In Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt wird die Gestaltung des Straßenraums auf die Ziele zur Aufwertung der Ortsmitte abgestimmt.

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TUTZING – ORTSENTWICKLUNG

By Schneider,

Die Gemeinde Tutzing ist geprägt von der besonderen Lage am Starnberger See. Durch die gute verkehrliche Anbindung ist die Gemeinde ein beliebter Anziehungspunkt für hochpreisiges Wohnen in der Metropolregion München, sowie als Ausflugsziel für Tagesgäste. Im Spannungsfeld zwischen dem Anliegen, bezahlbares Wohnen für Ortsansässige zu erhalten und eine maßvolle  gewerbliche Entwicklung zu ermöglichen werden Ziele und Herangehensweisen erarbeitet. Ein besonderer Fokus liegt dabei auch auf dem Erhalt der schönen landschaftlichen Lage und der Schaffung von Angeboten für alle Bevölkerungsteile.

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Germering – Masterplan

By Schneider,

Buergertermin in Germering

Die Ausprägung der Stadt Germering entspricht einer suburbanen Stadt. Öffentliche Angebote sind weit in der Stadt verteilt, Einzelhandelsflächen liegen entlang langer Straßenzüge, die stark von Pkw-Verkehr belastetet sind. Durch ungenutzte Grundstücke und mangelnde räumliche Bezüge kommt es zu Brüchen in der Abfolge der Einkaufslagen.

Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wird eine Gesamtstrategie zur nachhaltigen Aufwertung des Stadtzentrums erarbeitet. Dabei ist die zentrale Fragestellung, wie eine suburban geprägte Innenstadt entsprechend dem Wunsch der Bürger nach erlebbarer Urbanität und hoher Aufenthaltsqualität entwickelt werden kann.

Die Bürgerschaft wird in den Planungsprozess eingebunden. Ein Ziel der intensiven Beteiligung ist es, die Akteure vor Ort zu vernetzen und öffentliche und private Bauvorhaben auf ein gemeinsames Ziel der Innenstadtentwicklung auszurichten.

Auf Basis des Masterplans wird die Stadt Germering in die Städtebauförderung aufgenommen. Als ein erstes Projekt zur Aufwertung der öffentlichen Räume wird der Stadtplatz „Kleiner Stachus“ umgebaut.

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Possenhofen – Rahmenplan

By Schneider,

Der Ortsteil Possenhofen wird geprägt durch die besondere Lage am Starnberger See. Er ist seit langer Zeit ein beliebtes Ausflugsziel. Das Schloss und die Gebäude des ehemaligen Gasthauses bilden die Ortsmitte. Am Seeufer befinden sich ein Jachthafen und Gastronomie. Die enge Verzahnung mit der Landschaft stellt ein Merkmal des Ortes dar.

Ziel der Planung ist die behutsame Entwicklung des Ortes bei Erhalt der ortstypischen Qualitäten der baulichen und landschaftlichen Elemente. Es werden Bereiche dargestellt, die im Rahmen einer Ortsabrundung baulich entwickelt werden können. Für die Bebauung und die Freiflächen werden Ziele zur langfristigen Entwicklung definiert.

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Günzburg – Entwicklung der Altstadt

By Schneider,

Im Rahmen des Modellprojektes „Bayern barrierefrei 2023“ wird in Günzburg, als eine von sechzehn bayerischen Kommunen, die Möglichkeiten für einen barrierefreien Umbau aufgezeigt. Ziel ist es, der Stadt eine Handlungsstrategie für den schrittweisen barrierefreien Umbau zu erarbeiten sowie Prioritäten vorzuschlagen und abzustimmen. Die Konzeption erfolgt in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe von Menschen mit verschiedenen Einschränkungen.

Aufbauend auf die Ergebnisse des Modellvorhabens werden für den Marktplatz im Rahmen einer Feinuntersuchung die Möglichkeiten einer Umgestaltung dargestellt. Es werden schrittweise Maßnahmen zur Auswertung der Altstadtbereiche erarbeitet. Eine erste bauliche Maßnahme ist die Umgestaltung der Altstadtgassen. In weiteren Bausteinen wird der Schlossgraben als „grünes Band“ um die Altstadt neu gestaltet. Weitere Bausteine der Aufwertung wie die Aufwertung des Bgm. Landmann Platzes mit Neuorganisation der innerstädtischen Buslinie sind geplant. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit einem örtlichen Tiefbauplaner.

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00 NEU_Aschering – Dorferneuerung

By Schneider,

Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Ortes werden Ansätze zur Aufwertung der Ortsmitte ermittelt. Zentrales Thema ist die hohe Geschwindigkeit des Fahrverkehrs auf der zentralen Ortsstraße. Über bauliche Maßnahmen entlang der gesamten Straße wird die Geschwindigkeit verlangsamt. Ein durchgängiger Fußweg erhöht die Sicherheit für Fußgänger. Der zentrale Bereich an der Kirche wird als Treffpunkt ausgebildet, eine Bushaltestelle wird zum attraktiven Aufenthaltsbereich. Der Uferbereich des angrenzenden Baches wird im Rahmen von Hochwassermassnahmen in der Ortsmitte attraktiv und zugängliche ausgebildet. Es ensteht ein informeller Spilpunkt am Wasser in zentraler Lage.

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München – Fachpublikation Freiham

By Schneider,

Treffpunkt von Menschen aller Generationen als Silhouetten dargestellt

Für den neuen Stadtteil Freiham mit gesamt 20.000 neuen Einwohnern sollen Möglichkeiten zur inklusiven Ausgestaltung erarbeitet werden. Ziel der Untersuchung ist es Strategien zu entwickeln, die Menschen mit Behinderungen eine umfassende, eigenständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Es werden die Themenfelder Stadtplanung, Wohnen, Mobilität und öffentlicher Raum, Freizeit und Erholung, Nahversorgung, Arbeiten, Soziales und Kultur sowie Gesundheit behandelt.

In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachreferaten und dem Behindertenbeirat der Landeshauptstadt sowie mit Akteuren aus der Wohnungswirtschaft und am Planungsablauf beteiligten Akteuren werden in Einzelgesprächen, Workshop und Abendveranstaltungen Handlungsempfehlungen für eine inklusive Ausgestaltung des neuen Stadtteils formuliert und diskutiert. Die Ergebnisse der Arbeit werden in einer Broschüre veröffentlicht.

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00 NEU_München – Wohnanlage Theresienhöhe WA3

By makkuz,

Vier solitäre Punktgebäude fassen den gemeinschaftlichen Hof, der von einem lockeren Kronendach überstellt wird. Trotz offener Gebäudestellung ist eine eindeutige Gliederung zwischen dem öffentlichen Raum und der privaten Hoffläche vom Bauherrn gewünscht. Dies gelingt durch eine diffenzierte Höhenentwicklung der Fläche. Die Hoffläche liegt zur angrenzenden Straße erhöht. Die Fläche wird gefasst mit einer durchgängigen Sockelmauer, welche die Punktgebäude verbindet. Der freie Blick vom Hof ins Quartier bleibt erhalten. Die Flächen im Vorfeld der beiden Ladenflächen öffnen sich zu Straße.

Von der Straße gelangt man über eine flächige Rampe barrierefrei auf den gemeinschaftlichen Wohnhof. Zu jedem Gebäude wird ein ebenerdiger Zugang geschaffen. Seitlich von der zentralen Spielfläche mit Holzdeck sind ruhigenre Aufenthaltsbereiche mit Kleinkinderspiel und Sitzgruppen unter Pergolen angelagert .

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00 NEU – Germering – Kleiner Stachus

By makkuz,

Der stark vom Verkehr geprägte fünfarmige Verkehrsknoten wird als Stadtplatz mit hoher Aufenthaltsqualität umgestaltet. Die Fahrbereiche werden auf das notwendige Mindestmaß reduziert. Bei Erhalt der Verkehrsbelastbarkeit wird die Kreuzung vor allem für Fußgänger und Radfahrer sicher und attraktiv ausgestaltet. Die großzügigen Flächen vor den Gebäuden sind als Aufenthaltsbereiche ausgebildet und mit einem lichten Kronendach überstellt. Die Baumscheiben sind als Sitzelemente gestaltet. Ein besonderer Blickpunkt auf dem Platz ist der Brunnen. Die liegende Skulptur mit Fontänenfeld zeichnet das Logo der Stadt nach. Der bespielbare Brunnen wird zum Anziehungspunkt. Der barrierefreie Ausbau des Platzes ist ein zentrales Anliegen der Planung.

Der Planung geht ein intensiver Beteiligungsprozess voraus, bei dem alle interessierten Bürger sich beteiligen konnten. Die Konzption der Fahrbahnkanten wurde im Vorfeld des Planungswettbewerbs unter fachlicher Begleitung durch den Stadtrat entschieden. Der Entwurf des Platzes ist das Ergebnis eines Planungswettbewerbs.

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00 NEU – Fürstenfeldbruck – Niederbronner Platz

By makkuz,

Mit der Neugestaltung der baumüberstandenen ehemaligen Pausenhoffläche wird die Belebung des zentral gelegenen Stadtqualiers initiiert. Durch die Ausbildung einer attraktiven Mitte soll auch die bauliche Entwicklung des Areals „in zweiter Reihe“ hinter der Hauptstraße ermöglicht werden. Der Platz ist als Treffpunkt für alle Generationen ausgestaltet. In der Nachbarschaft von zwei Seniorenheimen wird die Ausgestaltung auch für die Nutzung von sehr alten Menschen zur besonderen Herausforderung.Die Bänke werden für die belange von alten Menschen neu gestaltet. Gemeinsam mit einem Lichttechniker wird die Beleuctung im gesamten Quartier analysiert und auf die Sehfähigkeiten von älteren Menschen ausgerichtet.
Anziehungspunkt ist ein Wasserspiel als interaktives Spielelement. Die Skulptur aus Spritzbeton mit verschiedenen, steuerbaren Pumpen bietet breite Spielmöglichkeiten, und wird erst durch die Inetraktion verschiedener Akteure zum echten „Wasserspektakel“.

Im Rahmen der Quartiersentwicklung wird die ehemalige Knabenschule zum Mehrgenerationenhaus umgebaut. Im benachbarten Seniorenheim wird eine städtische Kinderkrippe angesiedelt. Die Fläche zwischen Mehrgenerationenhaus und Seniorenheim wird als gemeinsamer Hof ausgebildet.

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Neubiberg – Grundschule mit Kita und Sporthalle

By makkuz,

Spielbereich mit Nestschaukel und Sandspiel Grundschule und Kita Neubiberg

Das neue, langestreckte Schulgebäude wird zum angrenzenden Hachinger Bach ausgerichtet. Der Baukörper trennt den geschützten, dem Landschaftsraum zugeordneten Freibereich von den lärmexponierteren Nutzungen östlich des Neubaus. Mit der Gebäudestellung erhalten alle Klassenzimmer einen direkten Blick auf die Pausenflächen und den Naturraum des Hachinger Baches.

Der Landschaftsraum wird zum Bestandteil des Gesamtkonzeptes. Der Übergang von Pausenhof und Naturraum wird offen ausgebildet. Der Bach wird über Stege und Plattformen erschlossen. Das Pflegekonzept wird zum gestalterischen Element. Durch die unterschiedlichen Mähintervalle entstehen differenzierte Blüten- und Farbaspekte in der Bachaue.

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Projekte

By makkuz,

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