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00 NEU_NEUPERLACH – Sanierung Marx-Zentrum

By Schneider,

Die städtebaulichen Grundlagenstudie liefert Ansätze für die nachhaltige Neugestaltung der verdichteten Wohnsiedlung in München, Neuperlach. Die Wohnanlage aus den 70er Jahren ist in großen Teilen stark versiegelt. Neben einer mangelnden Barrierefreiheit und unübersichtlichen Wegeführung werden wegen der Gebäudestellung auch Fragen zur Akustik und der klimatischen Situation aufgeworfen. Es werden auch Strategien zum Erhalt des Handelsstandortes und die klimagerechte Ausgestaltung der Flächen formuliert. Auf Grundlage der detaillierten Bestandserhebung und eine Bewohnerbefragung formulieren wir konkrete Ziele und Handlungsansätze. Für die verschiedenen Teilbereiche werden „Visionen“ einer neuen Qualität formuliert, wie das Marx-Zentrum zu einem lebendigen, inklusiven und klimagerechten Quartiersmittelpunkt im Rahmen einer anstehenden Gesamtsanierung weiterentwickeln kann.

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DORFEN – Bahnhofsumfeld

By Schneider,

Mit der Verlagerung des Bahnhalts durch die Deutsche Bahn und der baulichen Entwicklung der Flächen südlich der Gleise wird eine städtebauliche Neuordnung des Bahnhofsumfeldes von Dorfen erforderlich. Zentrale Themen sind neben der Neuorganisation des Verkehrsknotenpunktes die Anbindung des neuen Standortes an die Altstadt sowie an das neue Wohnquartier, sowie die Sicherung und Entwicklung des angrenzenden Handelsstandortes.

Die städtebauliche Konzeption erfolgt in Abstimmung mit den Vertretern von Bahn und den ansässigen Busbetreibern. Die Ziele der Planung werden in der Erweiterung zur Vorbereitenden Untersuchung festgeschrieben.

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GÜNZBURG – STADTENTWICKLUNG

By Schneider,

Für die Stadt Günzburg erarbeiten wir auf Basis der vielfältigen städtebaulichen Einzeluntersuchungen ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept und evaluieren das vorliegende Konzept zur Innenstadt. Die vorliegenden Ziele der Einzelplanungen wurden auf Aktualität geprüft und aufeinander abgestimmt. Fehelende Bausteine wie die städtebauliche Herangehensweise zum Umgang mit Hochwasserlagen oder die strategische Ausrichtung von Gewerbestandorten wurden ergänzt. In Günzburg lag ein Fokus auf die Ergänzung des Radwegenetzes und die Erarbeitung eines dem Stadtaufbau angepassten Mobilitätsnetzes. Die aktuellen Planungen zur Landesgartenschau und zur Mobilität wurde in die Planung integriert.

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MARKT BERCHTESGADEN – Ortsentwicklung

By Schneider,

Markt Berchtesgaden zeichnet sich durch seine imposante alpine Lage, die kulturhistorisch bedeutende Altstadt mit dichter Bebauung und gut erhaltenem Handelsbesatz sowie den großen Bahnhof mit regionaler und grenzüberschreitender Anbindung aus. Das ISEK adressiert zentrale Herausforderungen, die sich aus hoher Verkehrsbelastung, heterogenen Baustrukturen, begrenzten Flächen für bauliche Entwicklung und einem angespannten Wohnungsmarkt ergeben.

Wichtige Handlungsfelder, die im Konzept aufgezeigt werden, sind die Umgestaltung versiegelter, vom Kfz-Verkehr dominierter historischer Bereiche zu hochwertigen, klimaangepassten Stadträumen sowie auf die Identifizierung geeigneter Flächen für eine kompakte innerstädtische Wohnraumentwicklung, die die langfristige Fachkräftesicherung unterstützt. Ergänzend wird das Bahnhofsareal als zentraler Mobilitätsknoten neu strukturiert und als Impuls für eine städtebauliche Entwicklung verstanden. Darüber hinaus fokussiert sich das ISEK auf die qualitative Aufwertung zentraler Freiräume, die Stärkung der räumlichen Verbindungen zwischen Hang- und Talraum sowie die konsequente Einbindung klimaresilienter Entwicklungsbausteine. Damit bildet das ISEK ein maßgebliches Fundament für zukünftige Entscheidungen der kommunalen Ortsentwicklung.

Die Planung wird in enger Zusammenarbeit des Planungsteams mit Gemeindeverwaltung und Gemeinderat sowie mit Einbindung der interessierten Öffentlichkeit erarbeitet und im September 2023 einstimmig vom Gemeinderat beschlossen.

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BUXHEIM – Ortsentwicklung

By Schneider,

Das ISEK der Gemeinde Buxheim legt den Fokus auf die behutsame Weiterentwicklung des historisch gewachsenen Ortes mit seiner prägenden Kartause und der hochwertigen Landschaft rund um den Buxheimer Weiher. Ziel ist es, das charakteristische Ortsbild zu bewahren und zugleich neue Impulse für eine qualitätsvolle bauliche Entwicklung zu setzen. Zentrale Handlungsfelder sind die klimaangepasste und gestalterisch aufgewertete Ortsmitte mit hoher Aufenthaltsqualität, die Verbesserung der Verkehrssicherheit im Zuge der Sanierung der Kreisstraße sowie die koordinierte Entwicklung geplanter Bauvorhaben wie die des neuen Bürgerhauses. Durch die Identifizierung innerörtlicher Entwicklungspotenziale wurden umfassende Chancen zur Schaffung bedarfsgerechter Wohnangebote für Senioren, junge Einheimische und Fachkräfte aufgezeigt. Darüber hinaus legt das Konzept einen Fokus auf den Erhalt und die Pflege der Naherholungslandschaft. Der neue Bahnhalt soll künftig als moderne Mobilitätsdrehscheibe ausgebildet werden und als Impulsgeber für eine nachhaltige städtebauliche Verdichtung im direkten Umfeld wirken.

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WANG – Konversion Alte Ziegelei

By Schneider,

Mit der Schaffung eines Rahmenplans zur Konversion einer alten Ziegelei in der Gemeinde Wang (b. Moosburg) verfolgen die Eigentümer das Ziel, ihr ehemaliges Betriebsgelände in ein Wohnquartier mit genossenschaftlichen Angeboten zu transformieren und einen Beitrag zur resilienten Entwicklung der Gemeinde zu leisten. Eine zentrale Motivation ist die Schaffung bezahlbarer Wohnformen für kritische Zielgruppen wie junge Einheimische, Senioren und Fachkräfte. Die Lage an wichtigen Verkehrsachsen und die Nähe zum Bahnhof Moosburg bieten städtebauliche Potenziale zur Ausbildung einer fehlenden lebendigen Adresse für die ländlich geprägte Gemeinde.

Vorgeschlagen wird ein Quartier mit rund 100 Wohneinheiten unterschiedlicher Typen, ergänzt durch altersgerechtes Wohnen, Tagespflege, Kita sowie gemeinschaftlich nutzbare Bereiche in der ehemaligen Holzhandelhalle. Ein zentraler Quartiersplatz bildet das soziale Zentrum und verbindet neue und bestehende Bebauung. Das Mobilitätskonzept setzt auf eine weitgehend autofreie Organisation mit einer Quartiersgarage. Die Entwicklung soll schrittweise erfolgen und eine maßvolle sowie identitätsstiftende Erweiterung des Hauptorts Wang darstellen.

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MOOSACH – Neuordnung des St.-Martins-Platzes

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Der Entwurf interpretiert durch Setzung eines neuen Kulturzentrums für den Stadtteil Moosach den historischen St. Martins-Platz zu einem lebendigen „Kulturquartett“. Durch Platzierung der Einrichtung als eigenständigen großen Saal entsteht ein vierteiliges Ensemble mit der bestehenden Kirche, dem Pelkovenschlösschen und dem sanierten Hacklhaus, die ihre jeweiligen Charaktere im angrenzenden Freiraum weitertragen. Diese „vier Freunde“ werden durch einen neu gestalteten, sternförmigen Platz verbunden, der als multifunktionaler Rahmen für den Alltag (Boule, Spielgarten) und große Veranstaltungen (Maifest, Märkte) als robust und flexibel erweist.

Das Konzept wahrt den dörflichen Charakter, stärkt die Aufenthaltsqualität durch abwechslungsreiche Freiräume und implementiert mittels „Schwammstadt“-Prinzip ein nachhaltiges Regenwassermanagement. Die Quartiersmitte wird so zu einem identitätsstiftenden, inklusiven und klimatauglichen Begegnungsort.

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Krailling – Bauliche Entwicklung an der Würm

By Schneider,

Das zentral gelegene Grundstück an der Würm soll für eine Wohnanlage baulich entwickelt werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt entsteht ein Bebauungskonzept, das einen 20 m breiten freien Uferstreifen ermöglicht. Im Rahmen der baulichen Entwicklung kann das Wegenetz der Gemeinde ergänzt werden. Ein neuer öffentlicher  Fußweg mit Würmbrücke verbindet die zentrale Mitte von Krailling mit den südlich angrenzenden Wohnquartieren.

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Oberasbach – Stadtentwicklung

By Schneider,

Die Stadt Oberasbach ist ein suburban geprägter Wohnstandort im Ballungsraum Nürnberg. Die Stadt entstand durch die Zusammenlegung mehrerer Dörfer. Große Siedlungsflächen aus Einfamilien- und Reihenhäusern entstanden in den 60er und 70er Jahren. Die Stadtentwicklung wird unter dem besonderen Blickwinkel auf den Umgang mit flächigen Siedlungsstrukturen im demographischen Wandel betrachtet. Dabei steht auch die Frage zur  bauliche Entwicklung von Einfamilienhausstrukturen unter Berücksichtigung von Energie und Kosten untersucht. Zentrale Themen der Stadt sind die Stärkung der Identität, die Aufwertung des Stadtzentrums, sowie die klare Ausbildung der Siedlungsränder.

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Fürstenfeldbruck- Flächenmanagement

By Schneider,

Ziel des Modellprojektes ist es, grundsätzliche Herangehensweisen zur systematischen Ermittlung von Flächenpotentialen für mittelgroße Städte zu erarbeiten.

Ein wichtiger Blickwinkel der Untersuchung ist die Fragestellung, ob eine mögliche Nachverdichtung zur Erhöhung der Qualitäten in der Stadt beitragen kann. Aus diesem Grund erfolgt die Flächenerhebung auf Grundlage einer stadträumlichen Gesamtbetrachtung.

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Modellvorhaben und Forschung

By makkuz,

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Stadt- und Ortsentwicklungsplanung

By makkuz,

Urbanes Leben wird geprägt durch die Vielfalt unterschiedlicher Angebote und Nutzungen. Werden die einzelnen Teilnehmer einer Stadtgesellschaft in den Prozess eingebunden, können lebendige und attraktive Stadträume entstehen. Durch die Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel können städtebauliche Entwicklungen gezielt verfolgt werden.

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Stadtplanung

By makkuz,

Urbanes Leben wird geprägt durch die Vielfalt unterschiedlicher Angebote und Nutzungen. Werden die einzelnen Teilnehmer einer Stadtgesellschaft in den Prozess eingebunden, können lebendige und attraktive Stadträume entstehen. Durch die Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel können städtebauliche Entwicklungen gezielt verfolgt werden.

 

 

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00 NEU_Kinding – „Alter Bahnhof“

By Schneider,

Der Bereich am historischen Ensemble „Alter Bahnhof“ soll zu einem attraktiven touristischen Anlaufpunkt als „Tor zum Naturpark Altmühltal“ entwickelt werden. Ziel der Untersuchung ist es zu prüfen, welche Nutzungen für eine Ausbildung des Standorts geeignet sind. Neben der Möglichkeiten zur Aufwertung des Areals als attraktiver Treffpunkt und einer positiven Ausstrahlung auf die Gemeinde Kinding sollen auch die Belange zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit berücksichtigt werden. Die Machbarkeitsstudie wird in enger Zusammenarbeit der beteiligten Fachbereiche erarbeitet.

Für das historische Gebäude sowie das umliegende Gelände wird ein in Modulen umsetzbares Nutzungskonzept erstellt. Es wird eine Nutzungsmischung aus Naturparkzentrum, Gastronomie, Regionalladen, Touristeninformation und Seminarhaus vorgeschlagen. Der markante Neubau präsentiert sich als identitätsstiftender Baukörper. Gebäudeform und Oberflächen orientieren sich an der Umgebung des Altmühltals. Mit der Integration des markanten Schellenbergs in das Gesamtkonzept wird der Standort „Alter Bahnhof“ von Weitem sichtbar und im landschaftlichen Kontext verortet.

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Marktschellenberg – Ortsentwicklung

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Markt Marktschellenberg liegt im Berchtesgardener Land in besonders schöner landschaftlichen Lage. Zentrale Themen zur Ausbildung einer belebten Ortsmitte sind in die Sicherung der Grundversorgung sowie die Nachnutzung leer stehender Gebäude bei Erhalt der ortstypischen Gebäudesubstanz. Vor allem für ältere Menschen sollen Wohnangebote gezielt in der Ortsmitte angesiedelt werden. Die Bereitstellung von Pkw-Stellplätzen in zentraler Lage spielt für die Gemeinde eine wichtige Rolle, um eine Ansiedlung von belebenden und ergänzenden Angebote in der Ortsmitte zu initiieren. Deshalb werden die Möglichkeiten zur Optimierung der vorhandenen Stellplatzflächen erarbeitet.

Der zentrale Marktplatz von Marktschellenberg wird von einer Bundesstraße durchschnitten. Der öffentliche Raum soll vor allem für Fußgänger aufgewertet werden. Durch die Umgestaltung der Bundesstraße soll der von der Straße durchschnittene Marktplatz räumlich und funktional zusammenwachsen. In Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt wird die Gestaltung des Straßenraums auf die Ziele zur Aufwertung der Ortsmitte abgestimmt.

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Landshut – Ehem. Bahngelände westlich des Hauptbahnhofs

By Schneider,

Das neue Quartier wird als urban geprägter Wohnstandort entwickelt. Die neuen Wohnhöfe öffnen sich zum angrenzenden Landschaftsraum. Eine durchgehende Fußwegeverbindung vernetzt die einzelnen Gebäude. Mit kleineren Aufweitungen wird sie zum Ort für nachbarschaftliche Begegnungen.

Mit der Lage zwischen der vorhandene Flutmulde und der Bahn werden die Gebäude im Areal ohne Kellergeschoss geplant. Pkw-Stellplätze werden in einer zentralen Quartiersgarage entlang der Bahn angeordnet. Das neue Parkdeck dient auch als Lärmschutz und zur Energiegewinnung mit Solaranlagen und Wärmetauscher. Im Erdgeschoss neuen Gebäuderiegels befinden sich nutzbare Räume für die Bewohner wie Fahrradwerkstätten, Elektroladestationen für Fahrzeuge und vor Lagerflächen als Kellerersatzräume. Die Straße im Vorfeld des Gebäudes wird so zum Aufenthalts- und Aktionsraum für die Bewohner.

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Possenhofen – Rahmenplan

By Schneider,

Der Ortsteil Possenhofen wird geprägt durch die besondere Lage am Starnberger See. Er ist seit langer Zeit ein beliebtes Ausflugsziel. Das Schloss und die Gebäude des ehemaligen Gasthauses bilden die Ortsmitte. Am Seeufer befinden sich ein Jachthafen und Gastronomie. Die enge Verzahnung mit der Landschaft stellt ein Merkmal des Ortes dar.

Ziel der Planung ist die behutsame Entwicklung des Ortes bei Erhalt der ortstypischen Qualitäten der baulichen und landschaftlichen Elemente. Es werden Bereiche dargestellt, die im Rahmen einer Ortsabrundung baulich entwickelt werden können. Für die Bebauung und die Freiflächen werden Ziele zur langfristigen Entwicklung definiert.

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Günzburg – Entwicklung der Altstadt

By Schneider,

Im Rahmen des Modellprojektes „Bayern barrierefrei 2023“ wird in Günzburg, als eine von sechzehn bayerischen Kommunen, die Möglichkeiten für einen barrierefreien Umbau aufgezeigt. Ziel ist es, der Stadt eine Handlungsstrategie für den schrittweisen barrierefreien Umbau zu erarbeiten sowie Prioritäten vorzuschlagen und abzustimmen. Die Konzeption erfolgt in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe von Menschen mit verschiedenen Einschränkungen.

Aufbauend auf die Ergebnisse des Modellvorhabens werden für den Marktplatz im Rahmen einer Feinuntersuchung die Möglichkeiten einer Umgestaltung dargestellt. Es werden schrittweise Maßnahmen zur Auswertung der Altstadtbereiche erarbeitet. Eine erste bauliche Maßnahme ist die Umgestaltung der Altstadtgassen. In weiteren Bausteinen wird der Schlossgraben als „grünes Band“ um die Altstadt neu gestaltet. Weitere Bausteine der Aufwertung wie die Aufwertung des Bgm. Landmann Platzes mit Neuorganisation der innerstädtischen Buslinie sind geplant. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit einem örtlichen Tiefbauplaner.

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München – Fachpublikation Freiham

By Schneider,

Treffpunkt von Menschen aller Generationen als Silhouetten dargestellt

Für den neuen Stadtteil Freiham mit gesamt 20.000 neuen Einwohnern sollen Möglichkeiten zur inklusiven Ausgestaltung erarbeitet werden. Ziel der Untersuchung ist es Strategien zu entwickeln, die Menschen mit Behinderungen eine umfassende, eigenständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Es werden die Themenfelder Stadtplanung, Wohnen, Mobilität und öffentlicher Raum, Freizeit und Erholung, Nahversorgung, Arbeiten, Soziales und Kultur sowie Gesundheit behandelt.

In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachreferaten und dem Behindertenbeirat der Landeshauptstadt sowie mit Akteuren aus der Wohnungswirtschaft und am Planungsablauf beteiligten Akteuren werden in Einzelgesprächen, Workshop und Abendveranstaltungen Handlungsempfehlungen für eine inklusive Ausgestaltung des neuen Stadtteils formuliert und diskutiert. Die Ergebnisse der Arbeit werden in einer Broschüre veröffentlicht.

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