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Kooperative Planungsprozesse

By makkuz,

 

Entsprechend der Aufgabenstellung arbeiten wir mit Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Sozialplanung, Einzelhandel, Verkehr, Ingenieurswesen oder Hochbauarchitektur zusammen. Durch die vielfältige und zum Teil langjährige Zusammenarbeit ist eine unkomplizierte und zielgerichtete Einbindung der unterschiedlichen Fachbereiche bei konkreten Fragestellungen möglich. Die Arbeit im Team ermöglicht uns einen weiten Blickwinkel und das Denken in neuen Lösungsansätzen.

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Fürstenfeldbruck – Modellvorhaben „lebenfindetinnenstadt“

By Schneider,

Am Beispiel der Entwicklung des Innenstadtquartiers östlich der Hauptstraße in Fürstenfeldbruck sollen Strategien und Herangehensweisen einer Zusammenarbeit von öffentlichen und privaten Akteuren in der Stadtentwicklung erprobt werden. Im Rahmen des Modellvorhabens werden in Fürstenfeldbruck verschiedenen Ansätze der Beteiligung durchgeführt. Neben öffentlichen Veranstaltungen und der Präsenz in einem Planungsbüro an der Hauptstraße werden gezielt private Grundstückseigentümer und Akteure wie Vereine, Banken, Einzelhändler und Vertreter verschiedener Bevölkerungsgruppen in die Gespräche eingebunden. Mit der Aktion der „Kinderreporter“ werden Kinder angeregt, Ihre Ideen zur Aufwertung der Innenstadt zu formulieren.

Die Ergebnisse des Modellvorhabens fließen in die Arbeit zur Neudefinierung der Rahmenbedingungen des Städtebauförderprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ ein.

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Germering – Masterplan

By Schneider,

Buergertermin in Germering

Die Ausprägung der Stadt Germering entspricht einer suburbanen Stadt. Öffentliche Angebote sind weit in der Stadt verteilt, Einzelhandelsflächen liegen entlang langer Straßenzüge, die stark von Pkw-Verkehr belastetet sind. Durch ungenutzte Grundstücke und mangelnde räumliche Bezüge kommt es zu Brüchen in der Abfolge der Einkaufslagen.

Im Rahmen der Innenstadtentwicklung wird eine Gesamtstrategie zur nachhaltigen Aufwertung des Stadtzentrums erarbeitet. Dabei ist die zentrale Fragestellung, wie eine suburban geprägte Innenstadt entsprechend dem Wunsch der Bürger nach erlebbarer Urbanität und hoher Aufenthaltsqualität entwickelt werden kann.

Die Bürgerschaft wird in den Planungsprozess eingebunden. Ein Ziel der intensiven Beteiligung ist es, die Akteure vor Ort zu vernetzen und öffentliche und private Bauvorhaben auf ein gemeinsames Ziel der Innenstadtentwicklung auszurichten.

Auf Basis des Masterplans wird die Stadt Germering in die Städtebauförderung aufgenommen. Als ein erstes Projekt zur Aufwertung der öffentlichen Räume wird der Stadtplatz „Kleiner Stachus“ umgebaut.

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München – Fachpublikation Freiham

By Schneider,

Treffpunkt von Menschen aller Generationen als Silhouetten dargestellt

Für den neuen Stadtteil Freiham mit gesamt 20.000 neuen Einwohnern sollen Möglichkeiten zur inklusiven Ausgestaltung erarbeitet werden. Ziel der Untersuchung ist es Strategien zu entwickeln, die Menschen mit Behinderungen eine umfassende, eigenständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Es werden die Themenfelder Stadtplanung, Wohnen, Mobilität und öffentlicher Raum, Freizeit und Erholung, Nahversorgung, Arbeiten, Soziales und Kultur sowie Gesundheit behandelt.

In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachreferaten und dem Behindertenbeirat der Landeshauptstadt sowie mit Akteuren aus der Wohnungswirtschaft und am Planungsablauf beteiligten Akteuren werden in Einzelgesprächen, Workshop und Abendveranstaltungen Handlungsempfehlungen für eine inklusive Ausgestaltung des neuen Stadtteils formuliert und diskutiert. Die Ergebnisse der Arbeit werden in einer Broschüre veröffentlicht.

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